Sie sind hier

Lonetal-Tour

Zurück zur Homepage

1. Lonetopf

Der Lonetopf ist eine Karstquelle mit einer mittleren Schüttung von 220 Liter pro Minute. In seinem glasklaren Wasser tummeln sich zahlreiche Forellen.

2. Lonesee

Der Lonesee bietet eine vielfältige Vogelwelt und lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Ein Spielplatz bietet auch Kindern Spaß und Bewegung.

3. Biber

Bei Halzhausen beginnt das Reich des Bibers. Gefällte Bäume von erstaunlichem Durchmesser und entrindete Äste sind deutliche Spuren der fleißigen Tiere.

4. Die Wacholderheide "Breitingen Schönrein" 

Die Wacholderheide "Breitingen Schönrein" wurde 2003 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Sie bietet ein vielfältiges Mosaik wertvoller Biotope und ist ein charakteristisches Beispiel für eine Kulturlandschaft, die durch jahrhundertelange Schafbeweidung entstanden ist.

5. Der Weg zum Fohlenhaus gehört zu den landschaftlich reizvollsten Abschnitten des Lonetals. Vor der Höhle befindet sich ein Grillplatz, der sich hervorragend für ein Familienpicknick eignet.

6. Die Bocksteinhöhle wurde von den Menschen der Eiszeit als Unterschlupf und Lagerplatz genutzt. Funde aus der Bocksteinhöhle lassen sich auf 50.000 bis 70.000 Jahre zurückdatieren, sie gilt damit als ältester Siedlungskomplex des Neandertalers in Süddeutschland.

7. Im Hohlenstein-Stadel im Lonetal wurde mit dem Löwenmensch die älteste Tier-Mensch-Figur der Welt gefunden. Vor über 32.000 Jahren fertigte ein früher Bewohner des Lonetals dieses mittlerweile weltberühmte Kunstwerk.

8. Die Vogelherdhöhle wurde durch den Fund mehrerer Tierplastiken aus Mammutelfenbein, die mit einem geschätzten Alter von 32.000 Jahren zu den ältesten Kunstwerken der Welt gehören, weltberühmt.

9. Mit 587 Metern ist die Charlottenhöhle eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands. Den Höhlengast erwartet ein unvergessliches und bleibendes Erlebnis.

10. Im Margarete Steiff Museum werden Kinderträume wahr. Auf 350 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet Sie die Welt der Margarete Steiff: alte und neue Tiere, Puppen, Holzspielzeug, Erinnerungsstücke.

11. Der Hungerbrunnen ist wie der Loneursprung eine Karstquelle, doch im Gegensatz zur Lonequelle schüttet der Hungerbrunnen nur in besonders feuchten Jahren Wasser. Wegen dieses Naturphänomens war sein Quelltopf schon immer ein Kultplatz. Sein Wasser hat in der Geschichte auf besonders feuchte Jahre hingewiesen, die Missernten zur Folge hatten.

12. Die Museumsbahn von Amstetten nach Gerstetten bietet ein nostalgisches Eisenbahnerlebnis besonderer Art und läßt sich hervorragend mit einem Besuch im Lonetal kombinieren.

Weiter zur  (Ur-)Geschichte

Lonetal-Tour

(Ur-)Geschichte

Natur & Ökologie

Städte & Gemeinden

 

Zurück zur Homepage