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Städte und Gemeinden: Öllingen

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Öllingen

Malerisch und geschützt am Südabhang der Flächenalb zum Langenauer Becken gelegen, ist unser ländlich strukturiertes Dorf, überragt von Ulrichskirche und Wasserturm, schon von weitem zu sehen. Urkundlich erstmals 1143 erwähnt gehört Öllingen heute mit 480 Einwohnern zur Gruppe der 30 kleinsten selbstständigen Gemeinden in Baden-Württemberg.
Die Markung erstreckt sich vom Lonetal im Norden bis zur Donauniederung der Langenauer Mulde im Süden. Öllingen ist Sitz des Zweckverbands Unteres Lonetal, der als Träger die zentralen Einrichtungen Grundschule, Kindergarten und Kläranlage verwaltet.

Die Albwassergruppe XI hat ihren Sitz in der Kommune und versorgt die umliegenden Gemeinden über den Wasserturm mit Trinkwasser von der LW und aus der Öllinger Baumbrunnenquelle mit einer monatlichen Schüttung von über 3000 m3 Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten bieten sich im 4 km entfernten Langenau mit einem reichhaltigen Angebot. Ausreichende Busverbindungen auch zu den weiterführenden Schulen sind vorhanden.

Öllingen wächst durch Baulanderschließung am südlichen Ortsrand mit Blick ins Donautal langsam und stetig, auch wird Bauland an Auswärtige abgegeben.

Wandern und Radfahren

Ein gut ausgebauter Rad- und Wanderweg führt vom östlichen Ende Langenaus entlang des renaturierten Mühlgrabens nach Öllingen ( 4 km). Vom großen Parkplatz am Rathaus kann man vorbei am Wasserturm und altem Sportplatz mit Grillstelle zur Bocksteinhöhle im Lonetal(4 Km) oder durch den Wald zur Lindenau (3 km). Gute Wegeverbindungen abseits der Straßen gibt es zu allen Nachbardörfern.

Pferdewagenfahrten

Fahrten mit dem Pferdewagen in die nähere Umgebung führt auf Anfrage Herr Häussler durch.
Kontakt:
Herr Karl Häussler
Hauptstrasse 63
89129 Öllingen
Tel.: 07345/3479

Ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ist der Rathausparkplatz.

Sehenswürdigkeiten

Bocksteinhöhle

Die Bocksteinhöhle wurde an einem nach Westen zeigenden Prallhang von der Urlone ausgewaschen und diente den steinzeitlichen Jägern als Unterschlupf. Umfangreiche Ausgrabungen fanden Ende des 18. Jahrhunderts statt. Reichhaltige Funde aus der steinzeitlichen Besiedlung sind im Ulmer Museum.
Die Ausgrabung von 2 Skelettresten, deren Alter wissenschaftlich untersucht wurde, belegt eine der ältesten nachgewiesenen Menschenbestattung.

Ulrichskirche

Vom hoch ummauerten Friedhof umgeben überragt die um 1100 erbaute Kirche als ehemalige Wehranlage die Dächer des Dorfes. Es ist der am besten erhaltene Wehrfriedhof im Landkreis.

Sandberg

Öllingen liegt am Abhang des Sandbergs, der durch Ablagerung von Sandschichten aus Meeresmolasse und Süsswassermolasse auf den Jurakalken entstand. Bis vor 100 Jahren wurde in Gruben der Molassesand abgebaut.

Im brüchigen Sand werden an Aufschlüssen heute noch Reste wie Wirbel und Zähne von Urhaien und anderen Meerestieren gefunden.
Die Südseite war bereits vor 6000 Jahren besiedelt wie eine Probegrabung 2001 nachwies.

Von diesem Punkt hat man eine gute Fernsicht über das Donautal bis zu den Alpen.

 

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