Zur Homepage
Zur Homepage Diese Seite ausdrucken Kontakt
 
HOMEPAGE
LONETAL
TOURISMUS
AKTIVITÄTEN
INFORMATIONEN
 


   

Lonetal-Tour

(Ur-)Geschichte

Natur & Ökologie
Fauna & Flora
Säugetiere
Vögel
Makrokosmos
Pflanzen
Renaturierung
Zu Gast im Lonetal


Städte & Gemeinden

Das Reh

Mit ihrem schmalen Kopf, ihrem schlanken Körper und den großen ausdrucksvollen Augen sind Rehe mit die anmutigsten Tiere in unseren Wäldern. Ihr Fell verändert sich von einem braungrau im Winter zu einem weichen Rotbraun im Sommer. Der weiße Fleck am Hinterteil wird Spiegel genannt. Rehe erreichen eine Schulterhöhe von 60-70 cm und werden 15-20 kg schwer. Sie sind in Europa, insbesondere auch in Deutschland weit verbreitet.

Das männliche Tier heißt "Bock", das weibliche "Ricken" und die Jungen werden "Kitz" genannt. Rehe leben meist in Gruppen (Sprüngen), die aus mehreren Ricken und jüngeren Böcken bestehen. Ältere Böcke suchen die Ricken in der Regel nur zur Paarungszeit auf. 

Böcke tragen ein Geweih (vom Jäger Gehörn genannt), das aus zwei Geweihstangen besteht, die auf den sogenannten "Rosenstöcken" geschoben werden. Im ersten Jahr besteht das Geweih nur aus zwei kleinen Knöpfen, im zweiten Jahr wächst jedoch schon der "Spießbock", das aus sechs Enden bestehende charakteristische Geweih. Im Herbst wirft der Rehbock sein Geweih ab, im Frühjahr wächst es wieder nach. Wie der Hirsch fegt auch der Rehbock jedes Jahr den Bast von seinem neuen Kopfschmuck.

Die Brunftzeit der Rehe dauert von Mitte Juli bis Mitte August, die Böcke sind zu dieser Zeit relativ aggressiv. Erst im darauffolgenden Mai bringen die Ricken dann meist zwei Kitze zur Welt.

 





Konzeption & Realisierung: ©2003-04 NeXXt Business Solutions®  |  Kontakt