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Amphibien

In kleinen Buchten mit niedriger Fließgeschwindigkeit wurden in der Lone Laichballen des Grasfrosches und der seltenen Gelbbauchunken gefunden. Auf den feuchten Wiesen rund um die Lone laichen in einigen Jahren auch Erdkröten.

Insgesamt gibt es in Deutschland 21 Amphibienarten, wovon 6 vom Aussterben bedroht sind. Gründe für das Verschwinden dieser Amphibienarten liegen u.a. in der Zerstörung ihrer Laichgewässer, im Trockenlegung von Sumpf- und Moorgebieten, in der Begradigung von Fließgewässern und der allgemeinen Verschlechterung der Umweltbedingungen. Durch die Wanderungsgewohnheiten der meisten Amphibien stellt auch der Straßenverkehr eine ernstzunehmende Bedrohung für diese Arten dar. 

Durch Renaturierungsmaßnahmen im Lonetal werden vor allem auch die Lebensbedingungen für die Amphibien im Lonetal deutlich verbessert.



Der Laubfrosch
Dieser nur max. 5cm kleine Frosch ist zwar schwer zu finden, dafür aber umso leichter zu hören. Er bevorzugt pflanzenreiche Gewässer mit dichtem Uferbewuchs. Dort legt das Weibchen zwischen April und Juni 150-300 Eier ab, aus denen Später die Kaulquappen schlüpfen. Durch seine Haftballen ist der Laubfrosch ein ausgezeichneter Kletterer, der sogar senkrechte Hauswände hochklettern kann.



Der Feuersalamander
Feuersalamander sind nachtaktive Tiere, die schattige Laubwälder bevorzugen. Mitte Februar bis Mai suchen sich die Weibchen klare Quellbäche oder stehende Gewässer, wo sie ihre Jungen, die direkt bei der Eiablage ausschlüpfen, absetzt.

 


 



 

Surftipps:

www.erdkroete.de

DVD Tipp

cover
Mikrokosmos - Das Volk der Gräser

 

 



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