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Geschichtliches
Asselfingen wurde im Jahre 1143 das erste Mal urkundlich
erwähnt. Der heutige Gemeindename wurde vom Namen des
Ortsadels Aslabingen abgeleitet.
Nachdem
sich von 1540 bis 1810 die Besserer von Ulm, das Ulmer
Sammlungsstift, die hüttensche und die krafftische
Familienstiftung die Herrschaft über Asselfingen teilten,
gehörte die Gemeinde kurze Zeit (von 1802 bis 1810 ) auch
zu Bayern. Durch einen Vertrag des Königs Friedrich von
Württemberg mit Kaiser Napoleon wurde Ulm und damit auch
Asselfingen wieder württembergisch.
Wie in anderen Dörfern in unserer Gegend wurde auch
Asselfingen von vielen Kriegen heimgesucht. Während im 17.
Jahrhundert der Dreißigjährige Krieg mit Pest und Cholera
Angst und Schrecken verbreitet hat, sind die beiden
Weltkriege des letzen Jahrhunderts noch bei vielen älteren
Mitbürgern im Gedächtnis.
Trotz der vielen Investitionen, die in den letzten 50
Jahren getätigt wurden, hat sich die Gemeinde ihre
ländlichen Strukturen bewahrt.
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