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Der Hungerbrunnen ist
wie der Loneursprung eine Karstquelle, doch im Gegensatz zur
Lonequelle schüttet
der Hungerbrunnen nur in besonders feuchten Jahren Wasser. Wegen
dieses Naturphänomens war sein Quelltopf schon immer ein Kultplatz.
Sein Wasser hat in der Geschichte auf besonders feuchte Jahre
hingewiesen, die Missernten zur Folge hatten.
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