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Teilorte von Lonsee
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Urspring
Der
Ort Urspring wurde erstmals 1108 als "Urspringam"
erwähnt, später um 1255 dann mit dem Namen "Urspringe",
was soviel wie Siedlung an der Quelle (Lone) bedeutet. Das
sich auf dem Herberg nordöstlich gelegene römische
Kohortenkastell "ad Lunam" (3./4. Jh.) wird zwar
geschichtlich erwähnt, kann jedoch nicht als
Siedlungsvorgänger angesehen werden. Dagegen sind
alemannische Siedlungsreste am östlichen Rand und südlich
des heutigen Ortes Urspring gefunden worden, so dass
Urspring aus heutiger Sicht als älteste Siedlung im oberen
Lonetal gilt.
Bereits im Spätmittelalter bestand Urspring aus 44
Häusern, wobei sich der Ort stetig weiterentwickelte. Der
30j. Krieg, in dem Urspring besonders 1630 durch kaiserliche
Truppen zu leiden hatte, und eine Feuersbrunst im Kriegsjahr
1704 reduzierten seine Häuserzahl wieder (1749: 46). Noch
1802 gab es nur 45 Wohnhäuser in Urspring. Allgemein ist
die Geschichte von Urspring geprägte durch Zeiten voller
Freud und Leid, durch welche die Einwohner sowie das
Ortsbild in der Form geprägt wurden, wie sie sich heute
darstellen.
Sehenswürdigkeiten
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- Quelltopf der Lone
- Römerkastell "ad Lunam"
- versch. Wander- u. Radwege
- Grillplätze
- Heidelandschaft
- evangelische. und katholische Kirche
- Urspring- Haldensteinhöhle
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Teilort Ettlenschieß
Der
Teilort von Lonsee entwickelte sich auf einer Anhöhe der
Lonetal-Kuppenalb, sozusagen auf der Paßhöhe zwischen
Langenau und Geislingen im 16. Jahrhundert, zu einem
regelmäßig angelegten Straßendorf entlang der
Dorfstraße, die im Norden auf die Scheibenstraße stößt.
Hier transportierte man Salzscheiben vom Salzburger Land in
Pferdefuhrwerken zum Neckar und Rhein. Im Gasthaus "Zum
Hirsch" wurden damals die Pferde gewechselt.
Der älteste Siedlungskern ist am Lindenplatz mit der im
ummauerten Friedhof stehenden Georgskirche und den
umliegenden Höfen zu suchen. Lindenhof wurde um 1400
erwähnt. Turm und Chor gehören wahrscheinlich zu den
ältesten Teilen der Kirche. Wandmalereien aus dem 14.
Jahrhundert. Das Pfarrhaus, 1641 aus einem Söldnerhaus
umgebaut, steht am Ortsausgang nach Lonsee.
Das älteste Haus im Dorf dürfte das ehemalige Ulmer
Amtshaus aus dem Jahre 1563 sein. Heute Schmiedbauer
Seibold. Die drei kleinen Häuser am Eingang zum Lindenplatz
sind etwas Besonderes: eines dient heute noch als Backhaus
(seit 1878), ein Anderes enthielt die ehemalige Wachstube
für den Nachtwächter. Einen ländlichen Charakter behielt
das Straßendorf mit seinen zahlreichen Selden bis etwa um
1900. Erst nach dem zweiten Weltkrieg begann eine rege
Bautätigkeit.
Geschichte
Die früheste Erwähnung von Ettlenschieß ist in der
Überlieferungsgeschichte des Klosters Wettenhausen bei
Günzburg zu finden (Wettenhauser Annalen). Hier ist
Ettlenschieß bereits 982 erwähnt. Im Jahre 1333 wird dann
Ettlenschieß (Oetdelschiez) in einem Tauschvertrag zwischen
dem Ulmer Wengenkloster und dem Kloster Wettenhausen
urkundlich genannt. Im Ulmer Salbuch erschien es unter
Ötlinschies.
Im Hochmittelalter gehörte Ettlenschieß zur Herrschaft
Albeck-Werdenberg und kam 1385 in den Besitz der Reichsstadt
Ulm, die 1508 ein auch Sinabronn umfassendes Amt einrichtete
und 1563 ein Amtshaus baute. Im Jahre 1774 wurde das Amt mit
Lonsee vereinigt. Kirchlich gehörte Ettlenschieß schon
1370 zum Bistum Konstanz. (liber marcarum 1370) Bei der
Einführung der Reformation im Gebiet der Reichsstadt Ulm im
Jahre 1531 schloß sich auch Ettlenschieß einer Neuerung
an. Bis 1935 war Ettlenschieß eigene Pfarrei. Danach wurde
es Filiale von Weidenstetten.
Im Jahre 1803 wurde es mit Ulm bayrisch. 1810 wurde es
württembergisch und Teil des Oberamts Ulm, ab 1938
Landkreis Ulm. Am 1.April 1972 wurde Ettlenschieß im Zuge
der Gemeindereform mit Lonsee vereinigt.
Pfingstlümmel
Ein alter Pfingstbrauch. Er zieht am Pfingstmontag mit
Fuhrmann im Blauhemd und vier Eierbettlern nach intensiven
Vorbereitungen durchs Dorf. Dieser alte Pfingstbrauch ist
jedes Jahr ein großes Ereignis für die Schuljugend. Er
wird von den Schulbuben dargestellt. Diese sind mit grünem
Buchenlaub und Blumen eingehüllt, gleichsam ein Bild des
Frühlings. Das Grüne, die Eier und das Lebendige sollen
Gesundheit und Wachstum andeuten.
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Luizhausen
Geschichte
Luizhausen
war eine der wichtigsten Umspann- und
Übernachtungsstationen an der Fernstraße Wien-Paris. Von
dieser Bedeutung zeugt noch die ehemalige Poststation, der
Gasthof "Zum Löwen" und die alte Linde direkt an
der B10 neben einem alten Meilenstein, sie soll einst den
Reisenden als genauer Mittelpunkt zwischen Wien und Paris
gegolten haben.
Erstmals wird der Ort 1275 als Lutolz-, dann Luidolz-,
Leutlis-, Lütlishausen genannt, d.h. Häuser einer Liutold.
Es war gräfisch Helfensteinisches Lehen der Herren von
Westerstetten. Den Kirchsatz mit Widun (=Pfarrgut) hatten
die Herren von Scharenstetten, die ihn 1351 von Graf Ulrich
von Helfenstein erworben hatten und ebenfalls den Herren von
Westerstetten abtraten. Bald ging die Lehensherrlichkeit an
die Grafen von Württemberg über. Im Lehenbuch Graf
Eberhard des Greiners ist zu lesen: "Herr Ruod von
Westerstetten hat zu Lehen Liutoltzhausen, das Dorf uf der
Albe; Ulrich von Westerstetten hat zu Lehen empfangen den
Hof zu Liutoltzhausen und was darin gehört von einem Herrn
Gr. Ebern."
Im Jahre 1411 verleiht dann Graf Eberhardt der Milde dem
Yel von Westerstetten zu einem Mannslehen das halbe Dorf
Leutlishausen ohne Kirche.
In demselben Jahr gibt Graf Eberhard dem Friedrich von
Westerstetten einen Lehenhof in Leutlishausen zu eigen,
worauf ihn Friedrich an einen Ulmer Bürger für 288 Gulden
verkaufte. 1485 eignet Graf Eberhard der Ältere dem Ulrich
von Westerstetten, Vogt von Blaubeuren, das halbe Dorf mit
Zubehör ohne die Kirche. Im gleichen Jahr verkauft Ulrich
von Westerstetten sein Stück und gut zu Luizhausen samt
aller Ober- und Herrlichkeit, Lehenhöfe, Gülten und Zinsen
an d. Reichsstadt Ulm für 2100 Gulden. Vor der Ablösung im
Jahre 1848 hatte den großen Zehnten die Stiftverwaltung in
Ulm; den kleinen, den Obst- und Blutzehnten mit etwas Heu-
und Öhmdzehnten, sowie den großen aus 24
Gemeindeäckerlein bezog die Pfarrei. Die Grundlasten
betrugen insgesamt 13 Gulden und 19 Kreuzer in Geld und 436
Gulden in Naturalien, wovon der Stadt 268 Gulden, die
Stiftverwaltung Ulm 56 Gulden, das Spital in Ulm 82 Gulden,
die Heiligenpflege Lonsee 42 Gulden und den Rest die
Ortsheiligenpflege bezogen.
Im spanischen Erbfolgekrieg 1704 zog Marlborough, der
Oberbefehlshaber der englischen Armee, am 22. Juni von
Urspring über Luizhausen nach Westerstetten, wo sich im
Heerlager auch Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg
befand. 1801 brannten in Luizhausen 7 Gebäude ab, wobei 14
Stück Rindvieh und 3 Pferde umkamen.
Auf kirchlichem Gebiet ist folgendes zu berichten: Die
Bistumsgrenze, welche Luizhausen von den Orten des Lonetals
trennte und es dem Bistum Konstanz zuwies, deutet auf einen
einstigen kirchlichen Zusammenhang mit einer westlichen
Urpfarrei, vielleicht Tomerdingen.
Die Gründung der hiesigen Michaelskirche dürfte jedoch
nach der ältesten Missionsperiode angehören, wo die
Verehrung des alemannischen Gottes Ziu oft durch die des
streitbaren St. Michael ersetzt wurde.Urkundlich erscheint
Luizhausen schon 1275 als selbständige Pfarrei. In diesem
Jahr gab aus Anlaß der päpstlichen Zehntbesteuerung der
Pfarrer Burkhardt das Einkommen der Pfarrei auf 12 Pfund
Heller an. Den Kirchensatz mit Widum (=Pfarrgut) hatten, wie
schon oben erwähnt, bis 1351 die Herren von Scharenstetten,
worauf er an die Herren von Westerstetten kam. In einer
Urkunde von diesem Jahr erklärt Jakob von Scharenstetten
für sich und seine Brüder, daß sie denKirchensatz in
Luizhausen vor Graf Ulrich von Helfenstein gegen die von
Westerstetten mit Urteil und Recht verloren haben und allen
ferneren Ansprüchen entsagen. 1442 verkaufte Bernhard von
Westerstetten den halben Teil des Kirchensatzes an die Stadt
Ulm, die andere Hälfte soll diese schon das Jahr zuvor
erworben haben. Als Ulm 1531 die Reformation einführte, war
Pfarrer hier der 1502 als ständiger Altarist (=Prister an
einem best. Altar) im Ulmer Münster geweihte Pauf Rietmann,
der sich für die Reformation erklärte und erster
evangelischer Pfarrer in Luizhausen wurde, später zugleich
Superintendant. Das Pfarrhaus wurde wohl um 1600 erbaut.
1740 wurden das Schul- und Rathaus erbaut und 1889
verbessert.
Sehenswürdigkeiten
- Ev. Pfarrkirche St. Michael
liegt im oberen ortsteil, abgesetzt im Friedhof oberhalb
der Scharenstetter Straße.
- Pfarrhaus, Scharenst.Str.10
- Gasthaus zum Löwen, ehemalige Poststation
Baumhaus (18.JH), Brunnenplatz 12
- Linde an der B10 Lindenstraße (Naturdenkmal)
- Birkhölzle,
Biotop auf der Hochebene
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Sinabronn/Halzhausen
Sinabronn
Der
Ort Sinabronn ist in der jüngeren Ausbauzeit entstanden
(1377 Zinebrunnen, 1415 Synabrunnen). Der Name bedeutet
entweder "Bei der Quelle des Sina" oder "An
der ständig fließenden Quelle". Für die letztere
Deutung würde sprechen, dass Sinabronn wirklich einen
Brunnen besaß, der in einem Gemeindeeigenen
Brunnengärtlein bei der Zehntscheune in Richtung
Ettlenschieß lag. Mit dem Erwerb 1534 bzw. 1568 Sinabronns
durch Ulm erlangte die Stadt Ulm die alleinige Herrschaft
über den Ort. Die Stadt Ulm unterstellte daraufhin
Sinabronn dem Amt Ettlenschieß; als dieses 1774 aufgehoben
wurde, fiel es mit ihm an das Amt Lonsee.
Sinabronn liegt auf der Anhöhe über Halzhausen und
Lonsee.
Halzhausen
Halzhausen wird erstmals zusammen mit Lonsee- 1108 als
Halhusam, etwas später als Aleshusen (Chroniken 1521) und
erst 1382 urkundlich als Halshusen genannt. Der Name
bedeutet Siedlung des Hadulf.
Sie ist wahrscheinlich von Lonsee aus entstanden, mit dem
sie herrschaftlich wie kirchlich, stets in enger Verbindung
blieb. Noch heute gehört Halzhausen zur Kirchengemeinde
Lonsee. Anfang des 12. Jh. bestand der Ort wahrscheinlich
nur aus ein oder zwei Höfen, die später geteilt wurden und
so zur Ansiedlung mehrerer Höfe führte. Bereits 1802
bestand Halzhausen aufgrund der Bevölkerungsentwicklung
bereits aus 24 Wohnhäusern und 1 Wirtshaus. Halzhausen
wurde zum 01.04.1972 im Zuge der Gemeindereform nach Lonsee
eingemeindet.
Vereine, Feuerwehr und Kultur
Es gibt hier einen Landfrauenverein, Fischereiverein,
eine Seniorengruppe und die Freiwillige Feuerwehr. Einen
Kindergarten (2 Gruppen), 2 Kinderspielplätze ein
Feuerwehrhaus in dem auch Veranstaltungen der Vereine
abgehalten werden. Einen Festplatz an der Kappel.
Die Feuerwehr bietet jedes Jahr ein Fest unter den
Linden, das "Lindenfest", welches traditionell
verankert ist. 2 Gaststätten mit den Namen
"Hirsch" und "Lamm", in denen sich eine
Einkehr immer lohnt.
Die Feuerwehr veranstaltet auf dem Festplatz an der
Kappel alljährlich das Kappelfest. Das traditionelle
Fischessen des Fischereivereins findet jährlich an der
Vereinshütte in Lonsee statt.
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Radelstetten
Radelstetten
wird erstmals 1275 als Radolfstetten und 1319 als
Ratolfstetten genannt. Der Name bedeutet Siedlung des
Radolf. Das Dorf bestand zunächst aus einem größeren und
drei fast gleich großen Höfen. Die Häuserzahl stieg bis
zum späten Mittelalter auf 14 und 16 im 18. Jahrhundert.
Radelstetten gehörte zur Herrschaft der Grafen von
Helfenstein, gelangte aber wegen derer Verschuldung im 14.
Jahrhundert an finanzstarke Ulmer Bürger. Die Stadt Ulm
gliederte Radelstetten dem Amt Scharenstetten an. Mit diesem
kam es
1772 an das Amt Bermaringen
1803 an Bayern
1810 an Württemberg, Oberamt Blaubeuren
1938 zum Landkreis Ulm
Im 30-jährigen Krieg wurde der Ort wiederholt
ausgeplündert und die Pest ist ausgebrochen. Viele
Ein-wohner flohen nach Ulm. Die Einwohnerzahl ging stark
zurück und als 1635 der letzte Radelstetter Pfarrer an der
Pest starb, wurde die Gemeinde als Filiale der Pfarrei
Scharenstetten zugeschlagen. Seither wird Radelstetten vom
Scharenstetter Pfarrer betreut. 1871 kam es zur Gründung
der Albwasserversorgung. Gruppe V, wodurch Radelstetten an
die Wasserversorgung angschlossen wurde. 1898 wurde die
Molkereigenossenschaft gegründet, die Ende der 60er Jahre
von den "Milchwerke Schwaben" übernommen wurde.
1912 trat Radelstetten dem Bezirksverband Oberschwäbischer
Elektrizitätswerke bei, wodurch 1914 elektrischer Strom zur
Verfügung stand. Die dadurch mögliche wirtschaftliche
Entwicklung wurde durch die Folgen der beiden Weltkriege mit
insgesamt 23 Todesopfern zunichte gemacht. Zum 01.01.1975
wurde Radelstetten der Gemeinde Lonsee zugeordnet.
Trotz der Kleinheit des Dorfes hatte Radelstetten schon
1275 eine eigene Kirche.
Quellen: Christian Leibing, Geschichtliches aus
Radelstetten 1977, Landesarchivdirektion Baden-Württemberg,
Der Alb-Donau-Kreis 1992.
Wirtschaftliche Entwicklung
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Nach wie vor dominierte die Landwirtschaft in Radelstetten.
Ein großer Teil der Mastschweinehaltung mehrerer Betriebe
wurde in einem sogenannten Gruppenstandort Richtung Oppingen
ausgesiedelt.
Im Ackerbau dominiert der Getreide- und Rapsanbau. Die
Pferdehaltung nimmt zu.
In jüngster Zeit haben sich zwei Handwerksbetriebe im Holz-
und Sanitärbereich niedergelassen.
Als die Gemeinde 1965 im Hohegert 2 ha Baugelände
erwerben konnte, kam der CVJM Ulm nach Radelstetten und
errichtete ein Freizeitheim. Einige Jahre später
Hallenschwimmbad, das im Jahr 2000 umfassend saniert wird
und teilweise auch der Gemeinde zur Verfügung steht.
Der Ortskern wurde in den letzten Jahren im Rahmen der
Dorfentwicklung gestalterisch ansprechend hergerichtet.
Backhaus und sanierte Hüle mit Brunnen werden beim
wöchentlichen Backtag (Freitag) und bei Festen stark
frequentiert.
Radelstetten ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über
die Buslinie (RAB) Ulm-Nellingen oder über die Bahnlinie
Ulm-Stuttgart bis Urspring zu erreichen.
Vereinsleben
Der größte Verein ist der Landfrauenverein, der
jährlich ein vielfältiges Kultur- und
Weiterbildungsprogramm durchführt. Dazu kommt die
wöchentliche Gymnastik im Gemeindehaus (im Winterhalbjahr)
sowie die Sichelhenke im September.
Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Radelstetten
wird jährlich am 3. Sonntag im Juli das Hülefest
durchgeführt, bekannt durch gutes Mittagessen (Spanferkel
im Backhaus gebacken). Die Feuerwehr bewirtschaftet das
Gemeindehaus bei Veranstaltungen, da es im Ort kein Gasthaus
mehr gibt. Die ev. Kirchengemeinde hölt wöchentlich einen
Gottesdienst mit anschließender Kinderkirche ab. Jungschar,
Altennachmittage, Bibelstunde werden durchgeführt.
Ein Kirchenchor besteht.
Die Freizeitgruppe Radelstetten spielt Hobby-Fußball im
Winter in der Halle, im Sommer auf dem Bolzplatz.
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Kontakt:
Gemeindeverwaltung Lonsee
Hindenburgstraße 16
89173 Lonsee
Tel.: 07336/81-0
Fax: 07336/81-89
E-Mail: rathaus@lonsee.de
Internet: www.lonsee.de
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