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Westersteten (550 m über dem Meer) mit den Teilorten
Vorderdenkental, Hinterdenkental und Birkhof liegt auf der
Ulmer Alb zwischen Ulm und Geislingen an der Steige, im
mittleren Lonetal. Mit rund 2.150 Einwohnern und einer
Gemeindefläche von 1.309 ha präsentiert sich Westerstetten
als beliebte Wohngemeinde.
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Westerstetten dürfte im 6., spätestens
7. Jahrhundert als fester Wohnort gegründet
worden sein. Dafür spricht, dass beim Ausheben der Fundamtente für die jetzige Kirche alemannische
Reihengräber gefunden wurden. |
Die Pfarrkirche St. Martin wird erstmals
1225 genannt. 1717 musste sie wegen Baufälligkeit
abgebrochen werden, nur der Turm blieb stehen. Bis
1721 entstand eine größere Kirche die heute mit
ihren barockisierenden Ausmalungen von 1892 als
bedeutende barocke Anlage gilt.
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Ein weiteres Wahrzeichen des Ortes ist der
Kreuzberg, der im Jahr 1868 angelegt und im
Februar 1869 eingeweiht wurde. Hierzu wurden
die Stationsbilder, die früher in der Kirche waren,
verwendet. Zu den Leidens- stationen gehört die
Muttergottes- verehrung. |
Die Kapelle wurde 1947 neu erbaut und
eine
Gedenktafel für die im Zweiten Weltkrieg vermissten und
gefallenen
Soldaten angebracht.
Westerstetten hat sich zu einer eigenständigen Gemeinde
mit eigenem
Kindergarten und eigener Grundschule, Ärzten und Apotheke
und Läden,
die den täglichen Bedarf abdecken, entwickelt. Die gute
Verkehrsanbindung
direkt an der B 10 - die A 7 und A 8 sind in 10 min. zu
erreichen - und die
Eisenbahnlinie Ulm/Stuttgart, trägt zur positiven
Entwicklung bei. Die
Gastronomie und zahlreiche ausgewiesene Wander- und Radwege
laden
zu einem Besuch ein.
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